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Nr. 1 I 2022
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Sehr geehrte(r) Frau/Herr ,
was ist der wichtigste gemeinsame Nenner, der uns als unterschiedliche Akteure im Strukturwandel in der Lausitz verbindet? Ob tätig in Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Ministerien, Verwaltungen, Ideenschmieden oder weiteren Zusammenkünften: im Mittelpunkt unserer aller Bemühungen stehen unbestritten die Menschen, die in der Lausitz zuhause sind. Uns gefällt das Bild einer Gemeinschaft, die zusammen einen Anstoß gibt, um damit Transformationsprozesse in Gang zu setzen, zu begleiten und zum Erfolg zu führen. Ganz nach dem Motto: Miteinander mutig sein, Ideen gestalten und Dinge angehen. Für eine moderne, lebendige und zukunftsfähige Lausitz.
In dieser Newsletter-Ausgabe erwarten Sie viele spannende Aha-Momente: Zum einen beim Lesen unserer druckfischen Publikation. Erfahren Sie, warum junge Lausitzer*innen zwischen 18 und 25 Jahren ihrer Heimat den Rücken kehren und an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um ihnen echte Bleibeperspektiven aufzuzeigen. Zum anderen dürfen Sie auf Zahlen aus unserem Bildungsmonitoring gespannt sein, die aufzeigen, dass ohne Zuwanderung aus dem Ausland der Fachkräftesicherung in der Lausitz kaum entsprochen werden kann.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Weitererzählen!
Herzliche Grüße sendet das Team des Netzwerkbüros Bildung in der Lausitz
Netzwerkbüro Bildung in der Lausitz
c/o kobra.net GmbH
Projektleiterin Dorina Benack
Tel.: 0355 - 49 460 653 I benack@bildung-lausitz.de
www.bildung-lausitz.de
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Zum Lesen
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Wie können sie zum Bleiben bewegt werden, die jungen Lausitzer*innen?
Die Fachkräftesicherung ist und bleibt auch in der Lausitz ein aktuelles Thema, welches die Region vor große Herausforderungen stellt. Wir als Netzwerkbüro betrachten sie aus dem Blickwinkel der Bildung im Strukturwandel. Mit unserer druckfrischen Publikation können wir Ihnen eine Quelle an die Hand geben, welche vor allem attraktive Bildungslandschaften als essenzielle Stellschraube und als Chance für Bleibeperspektiven junger Menschen zwischen 18 und 25 Jahren herausgearbeitet hat. Dabei wurde deutlich, dass häufig die berufliche Bildung ein zentraler Beweggrund für Abwanderung aus der Lausitz ist. Speziell im Übergang von der Schule in die Ausbildung und den anschließenden Beruf gilt es daher überzeugende Rahmenbedingungen zu schaffen. Sind die in der Lausitz vorherrschenden Standortfaktoren dafür ein Kriterium? Welche zentrale Rolle spielt die Partizipation der Jugend an (bildungs-)politischen Entscheidungen? Und wie kann eine regionale Bildungssteuerung als Mittel zur Bewältigung der Herausforderungen des Strukturwandels genutzt werden?
Lesen Sie hier in unsere Publikation zum Thema „Standortfaktoren und Wanderungsbewegungen junger Menschen in der Lausitz. Regionale Bildungssteuerung als Chance für Verbleib, Rückkehr und Zuzug“.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
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Zum Hören und Sagen
Zum Lesen
Unsere Veranstaltungen in 2022
Der gemeinsame Austausch ist und bleibt ein hervorragendes Mittel, um über den eigenen Tellerrand zu blicken, neue Impulse zu erlangen und eigene Ideen und Projekte auf den Prüfstand zu bringen. Für unsere diesjährigen Veranstaltungen haben wir drei Themenschwerpunkte gewählt, die wir gern gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus und für den Bildungsbereich beleuchten und diskutieren möchten. Der sensible Zeitraum des Übergangs aus der Schule in die Berufswelt bildet den Rahmen für die Inhalte unserer Veranstaltungen:
„Strukturwandel - ein Thema für die Schule?!“
Termin: 11.05.2022 (Mittwoch), 9-12 Uhr (digitale Veranstaltung)
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„Systematische Elterneinbindung in der Berufsorientierung“
Termin: 07.09.2022 (Mittwoch), 9-16 Uhr (Präsenzveranstaltung)
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„Gleichstellung von Ausbildung und Studium?!“
Termin: 23.11.2022 (Mittwoch), 9-11 Uhr (digitale Veranstaltung)
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Diskutieren Sie mit und merken sich die Termine gleich in Ihrem Kalender vor. Details und die Möglichkeiten zur Anmeldung folgen auf unserer Website.
Zu den Veranstaltungen
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Zum Verinnerlichen
Interessantes zur Lausitz aus unserem regionalen Bildungsmonitoring
Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, brauchen wir unumgänglich die Zuwanderung aus dem Ausland. Dies gilt für Deutschland im Allgemeinen und für die Lausitz, deren Bevölkerungsanteil im arbeitsfähigen Alter noch stärker schrumpft, im Besonderen. Mit Hilfe der von uns erstellten Infografik möchten wir den Blick auf die Zahlen der ausländischen Bewerber*innen für einen anerkannten Ausbildungsberuf richten, die der Bundesagentur für Arbeit bis zum Januar 2022 für das Berichtsjahr 2021/22 gemeldet wurden. Dargestellt wird, wie hoch der Anteil der ausländischen Bewerber*innen an der Gesamtbewerber*innenzahl ist. Dabei stellt sich die Frage, welche Maßnahmen entwickelt werden können, um die Lausitz für mehr ausländische Bewerber*innen attraktiv zu machen sowie sie auch nach der Ausbildung hier zu halten. Eins liegt auf der Hand: Ohne Zuwanderung aus dem Ausland kann dem demografischen Wandel in der Lausitz kaum noch entgegengewirkt werden.
Zum Verinnerlichen
Mehr zu unserem regionalen Bildungsmonitoring
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Zum Anschauen und Teilen
Zum Anschauen und Teilen
Themenfilm „Die Lausitz – Eine Jugend im Wandel“
Mit dem im zweiten Halbjahr 2021 entstandenen Themenfilm blicken wir zusammen mit jungen Lausitzer*innen auf die berufliche Bildung im Strukturwandel in ihrer Heimat. Dabei wurden die Perspektiven der jungen Menschen eingefangen, Herausforderungen benannt und Wünsche geäußert. Gleichzeitig kommen mit Frau Francken (kaufmännische Geschäftsführerin der BASF Schwarzheide GmbH), Frau Dr. Gabler (Soziologin an der Hochschule Zittau/Görlitz) und Herrn Dr. Freytag (Lausitzbeauftragter des brandenburgischen Ministerpräsidenten) regionale Akteure zu Wort, welche aktiv in das Strukturwandelgeschehen eingebunden sind und Chancen als auch positive Ausblicke herausstellen. Schauen Sie mal rein!
Hier geht’s zum Film
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Hätten Sie es gewusst?
Hätten Sie es gewusst?
Die Lausitz aus einem anderen Blickwinkel gesehen …
Am 11. Januar war der internationale Tag des deutschen Apfels. Ein toller Anlass, um über einen Apfelbaum im eigenen Garten nachzudenken. Eine schöne Ergänzung oder Alternative zur eigenen Ernte ist die Übernahme einer Patenschaft für einen Baum auf einer Streuobstwiese. Kathrin Schneider, Ministerin und Chefin der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, geht hier mit gutem Beispiel voran. Sie übernahm eine Baumpatenschaft für einen Obstbaum auf der Streuobstwiese in Stradow, einem Ortsteil der Stadt Vetschau/Spreewald.
Sie möchten ebenfalls eine Baumpatenschaft übernehmen? Wenden Sie sich gern direkt an die Initiative der Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald.
Interessante Studien und Materialien finden Sie im Bereich „Downloads“ auf unserer Website: www.bildung-lausitz.de
Netzwerkbüro Bildung in der Lausitz
c/o kobra.net GmbH
Projektleiterin Dorina Benack
Tel.: 0355 - 49 460 653
benack@bildung-lausitz.de
www.bildung-lausitz.de
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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.
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