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Nr. 4 I 2026
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Von Oberflächen und dem, was darunterliegt

Liebe Leserin, lieber Leser ,
an manch heißen Sommertagen wirken die riesigen Wasseroberflächen der Lausitzer Seenlandschaft beinah reglos. Sie spiegeln den Himmel, tragen das Licht und lassen für einen Moment vergessen, dass unter ihnen Steilhänge verlaufen, sich riskante Temperatursprungschichten verbergen und Spuren vergangener Bewegungen erhalten geblieben sind. Wer nur auf die Oberfläche schaut, sieht ein ruhiges Bild. Wer genauer hinsieht, entdeckt Tiefe – und mit ihr Zusammenhänge, die zuvor verborgen waren.
Auch Zahlen erzählen nicht alles auf den ersten Blick. Der Lausitzer Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entwickelt sich insgesamt stabil, doch hinter dieser Stabilität zeigen sich regionale Unterschiede, offene Stellen, sinkende Bewerberzahlen und die weiterhin anspruchsvolle Suche nach passgenauen Lösungen. Unser neues Format »Daten-Spotlight« verändert den Blickwinkel ein weiteres Mal: Es betrachtet die Beschäftigung in der Lausitz aus Geschlechterperspektive und macht sichtbar, wie eng demografische Ausgangslagen, Arbeitszeitumfang und regionale Wettbewerbsfähigkeit miteinander verwoben sind. Ein weiterer Befund aus unserem Bildungsmonitoring führt diesen Gedanken fort und verbildlicht, wie unterschiedlich sich Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung bei Frauen mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit in der Lausitz entwickelt haben.
Doch nicht alles, was eine Region prägt, lässt sich in Zahlen abbilden. Im dritten »Lausitz im Dialog« sprachen wir mit der Sozialwissenschaftlerin Franziska Stölzel darüber, warum weibliche Perspektiven, Frauennetzwerke und kollektives Empowerment für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt bedeutsam sind.
Einen Blick unter die Oberfläche des nun verbundenen Lausitzer Seenlandes wagt schließlich auch die neue Ausgabe unserer Kolumne »Die Lausitz zwischen den Zeilen«: Wo heute Wasser, Strände und Marinas das Bild prägen, erzählt die Landschaft zugleich von Verlust, Veränderung und der Fähigkeit einer Region, aus ihrer Geschichte neue Perspektiven zu entwickeln. Sie erinnert daran, dass Oberflächen selten die ganze Geschichte erzählen und dass es sich lohnt, tiefer einzutauchen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viele Aha-Momente beim Lesen und Weitererzählen.

Herzliche Grüße sendet das Team des Netzwerkbüros Bildung in der Lausitz
Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Lausitz (Stand Juni 2026)

Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Lausitz (Stand Juni 2026)
Die aktuellen Daten für Juni 2026 zeigen: Der Lausitzer Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin stabil. Während die Zahlen der Ausbildungsbewerber*innen und Arbeitslosen zurückgehen, bleibt der Bedarf an Arbeits- und Fachkräften hoch. Ein Blick auf die zentralen Kennzahlen verdeutlicht die wichtigsten Entwicklungen, wobei folgende Befunde dabei besonders hervorstechen:
 
• Ausbildungsmarkt
In der Lausitz sind 182 Bewerber*innen weniger gemeldet als im Vorjahr (−3,6 %). Gleichzeitig wurden vier Berufsausbildungsstellen mehr gemeldet (+0,1 %). Damit setzt sich die Entwicklung aus März 2026 fort: Die Zahl der Bewerbenden sinkt weiter, während sich das Ausbildungsplatzangebot im Vergleich zum Vorjahresmonat stabilisiert.
 
• Mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen
In der Lausitz stehen 5.158 gemeldeten Berufsausbildungsstellen 4.928 Bewerber*innen gegenüber – ein Überschuss von 230 Ausbildungsstellen. Zum Vergleich: Der größte Überschuss an Ausbildungsstellen wurde im Juni 2022 (+1.679) verzeichnet. Im Juni 2014 hingegen gab es noch einen Überschuss von 1.540 Bewerbenden gegenüber den gemeldeten Ausbildungsstellen.
 
• Arbeitslosigkeit sinkt weiter
Im Juni 2026 waren in der Lausitz 38.099 Personen arbeitslos gemeldet (−2,2 % weniger als ein Jahr zuvor). Damit verstärkt sich der bereits im März 2026 erkennbare Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der bislang stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit 2019 wurde im April 2022 verzeichnet (−16,1 % bzw. 5.411 Personen).
• Unterschiedlicher Bedarf an Arbeitskräften in den Lausitzer Kreisen
Der Landkreis Dahme-Spreewald weist den höchsten Anteil gemeldeter Arbeitsstellen auf Helfer-Niveau aus (20 %). Im Landkreis Spree-Neiße werden anteilig die meisten Fachkräfte gesucht (68,1 %), während in Cottbus der höchste Anteil an Stellen für Expert*innen und Spezialist*innen vorliegt (34,3 %).
• Gefragte Berufsgruppen
In der Lausitz werden vor allem Arbeitskräfte in den Bereichen Verkauf (ohne Produktspezialisierung) (580), Maschinenbau- und Betriebstechnik (494), Lagerwirtschaft/Post/Zustellung/Güterumschlag (430), Energietechnik (392) sowie Fahrzeugführung im Straßenverkehr (360) gesucht. Gegenüber März 2026 bleibt die Zusammensetzung der fünf gefragtesten Berufsgruppen unverändert, ihre Reihenfolge hat sich jedoch leicht verschoben.
Die aktuellen Daten unterstreichen, dass die Herausforderungen des Lausitzer Arbeitsmarktes weniger in einer mangelnden Nachfrage nach Arbeitskräften als vielmehr in der passgenauen Besetzung offener Stellen liegen. Trotz positiver Entwicklungen bei der Arbeitslosigkeit bleibt die Fachkräftesicherung eine zentrale Aufgabe – insbesondere angesichts des demografischen Wandels, begleitet von regionalen Unterschieden und einem anhaltenden hohen Bedarf in zahlreichen Berufsgruppen.
Die vollständige Einordnung dieser Entwicklungen finden Sie in unseren aktuellen Quartalszahlen mit Stand Juni 2026 (PDF)…
Gut zu wissen: Sie möchten dieses Monitoring-Format regelmäßig von uns erhalten? Jetzt online eintragen…
Daten-Spotlight: Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive

Daten-Spotlight: Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive

Mit dem Daten-Spotlight gehen wir als Netzwerkbüro Bildung in der Lausitz mit einem weiteren Veröffentlichungsformat an den Start, das regionale Entwicklungen datenbasiert einordnet und Impulse für die Diskussion über Strukturwandel, Bildung und Fachkräftesicherung gibt.
Die erste Ausgabe richtet den Blick auf die Geschlechterperspektive der Lausitzer Beschäftigung. Dabei wird schnell deutlich: Hinter vermeintlich bekannten Entwicklungen verbergen sich Zusammenhänge, die auf den zweiten Blick neue Fragen aufwerfen. Wie verändert sich das verfügbare Arbeitskräftepotenzial? Welche Rolle spielt die Arbeitszeit? Und welche Erkenntnisse liefern die Daten tatsächlich über die Wettbewerbsfähigkeit der Region?
Entdecken Sie im ersten Daten-Spotlight, wie eine datenbasierte Geschlechterperspektive den Blick auf den Lausitzer Arbeitsmarkt verändert – und warum der Strukturwandel gute Debatten braucht, die auf belastbaren Daten beruhen.
 
Zum Daten-Spotlight…
Wie arbeiten Frauen in der Lausitz – und welche Rolle spielt dabei ihre Nationalität?

Wie arbeiten Frauen in der Lausitz – und welche Rolle spielt dabei ihre Nationalität?

Betrachtet man die Arbeitszeit der weiblichen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB) getrennt nach Nationalität, zeigt sich, dass innerhalb von zehn Jahren unter den ausländischen weiblichen SvB zwar der Teilzeitanteil von 40 Prozent auf 44 Prozent angestiegen ist, dennoch der Großteil der SvB ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Vollzeit arbeitet (56 %). Unter den weiblichen SvB mit deutschem Pass arbeiten mit Stand Juni 2025 hingegen lediglich 43 Prozent in Vollzeit. Somit liegt die Differenz des Vollzeitanteils dieser beiden Gruppen im Juni 2025 bei 13 Prozentpunkten, während es im Juni 2015 noch 8 Prozentpunkte waren. Zudem zeigt unsere Grafik, dass im betrachteten 10-Jahres-Zeitraum die Anzahl aller in Vollzeit arbeitenden weiblichen SvB in der Lausitz von 101.592 (52 %) auf 87.393 (44 %) gesunken ist. Gleichzeitig ist die Anzahl der teilzeitbeschäftigten Frauen von 93.695 (48 %) auf 111.372 (56 %) gestiegen.
Dass die Mehrheit aller weiblichen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Lausitz in Teilzeit arbeitet, spiegelt strukturelle Herausforderungen wider: Ungleiche Care-Verantwortung, traditionelle Rollenbilder und potenziell fehlende Vollzeitstellen in frauentypischen Branchen. Gleichzeitig zeigt sich Handlungsbedarf – etwa beim Ausbau von Betreuungs- und Pflegeinfrastruktur und flexiblen Arbeitsmodellen, um Chancengleichheit und Fachkräftesicherung zu stärken. Der Unterschied zwischen deutschen und ausländischen weiblichen SvB könnte auf unterschiedliche Lebensentwürfe oder andere Betreuungsnetzwerke hinweisen und zeigt, wie vielfältig die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt sind.
 
Gut zu wissen: Unter anderem dieser geschlechtsspezifische Aspekt der Beschäftigung ausländischer Personen in der Lausitz wird in unserem Ende August erscheinenden neuen Fokuspapier mit dem Titel »Internationale Arbeitskräfte in der Lausitz – Potenzial zur Fachkräftesicherung im Strukturwandel« näher beleuchtet. Ziel des Fokuspapiers ist es, die Entwicklung der Integration der ausländischen Bevölkerung in den regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu untersuchen und somit ihre Bedeutung für die Fachkräftesicherung in der Lausitz zu beleuchten.
Mehr Grafiken, Zahlen, Daten und Fakten aus unseren thematischen Arbeitsbereichen finden Sie hier mit einem Klick...
Lausitz im Dialog: Frauen im Strukturwandel – Die Relevanz weiblicher Perspektiven für nachhaltige Transformationsprozesse
Lausitz im Dialog: Frauen im Strukturwandel – Die Relevanz weiblicher Perspektiven für nachhaltige Transformationsprozesse
Der Strukturwandel der Lausitz wird häufig vor allem als wirtschaftliche Aufgabe verstanden. Doch Transformation entscheidet sich nicht allein durch Investitionen, Infrastruktur oder Unternehmensansiedlungen. Sie ist immer auch ein gesellschaftlicher Prozess – geprägt von Beteiligung, Netzwerken und den Perspektiven der Menschen, die ihn gestalten.
Gerade vor dem Hintergrund der anhaltenden Abwanderung junger, gut qualifizierter Frauen stellt sich deshalb eine zentrale Frage: Welche Folgen hat es für die Zukunftsfähigkeit der Lausitz, wenn weibliche Perspektiven in regionalen Entwicklungsprozessen unterrepräsentiert bleiben?
Franziska Stölzel bringt diesen Zusammenhang im Interview auf den Punkt: „Je genauer man hinschaut, desto deutlicher wird, wie eng Fragen von Geschlechtergerechtigkeit, Demokratie, sozialem Zusammenhalt und Strukturwandel miteinander verbunden sind.“
Neugierig geworden? In der dritten Ausgabe unserer Themenreihe »Lausitz im Dialog« haben wir mit der Lausitzer Sozialwissenschaftlerin und Autorin über die Bedeutung von Frauennetzwerken und kollektives Empowerment gesprochen und darüber, welchen Beitrag weibliche Perspektiven leisten können.
Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Franziska Stölzel »Lausitz im Dialog«…
Details zu unserem neuen Themenbereich »Politische Bildung«…
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Bildungskonferenz Lausitz 2026
Großes Interesse – Anmeldung über die Warteliste weiterhin möglich
Am 22. September 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und regionaler Praxis zusammen, um gemeinsam der Frage nachzugehen, wie Netzwerke im Strukturwandel wirksam gestaltet werden können. Fachimpulse, praxisnahe Workshops, eine Podiumsdiskussion sowie eine strukturierte Kooperationsbörse bieten vielfältige Gelegenheiten für Austausch, neue Perspektiven und tragfähige Verbindungen.
Die große Resonanz auf unsere Bildungskonferenz Lausitz 2026 freut uns sehr und hat dazu geführt, dass die verfügbaren Plätze bereits vollständig vergeben sind. Falls Sie noch teilnehmen möchten, können Sie sich für unsere Warteliste anmelden. Erfahrungsgemäß werden einzelne Plätze wieder frei. Wir informieren Sie umgehend, sobald eine Teilnahme möglich wird.
Zur Anmeldung mit Warteliste…
Kolumne: Die Lausitz zwischen den Zeilen
Kolumne: Die Lausitz zwischen den Zeilen
von Daniel Werchosch – stellvertretender Projektleiter des Netzwerkbüros
Neue Ufer für eine verwundete Landschaft | Politprominenz, Fernsehteams und Tausende Menschen an den Badestränden: Der 29. Juni 2026 war offenkundig kein Tag wie jeder andere in der Lausitz. Mit „Fünf Seen – ein Verbund“ wurde ein neues Kapitel des Lausitzer Seenlandes aufgeschlagen. Doch gefeiert wurde an diesem Tag weit mehr als ein neuer Seenverbund. Vor der Überfahrt zum gemeinsamen Festakt mit seinem sächsischen Amtskollegen bemerkte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke am Großräschener Hafen: „Die Entwicklung ist fantastisch. 2007 war hier noch eine große Wüste.“ 
Ein bemerkenswerter Satz. Nicht nur, weil er den Wandel eines Ortes beschreibt. Sondern weil er den Wandel einer ganzen Region erzählt.
Wer an diesem Tag lediglich die Eröffnung einer neuen Seenplatte sah, unterschätzt die Geschichte, die unter ihrer Wasseroberfläche liegt. Das Lausitzer Seenland ist keine touristische Ersatzlösung für die Zeit nach der Kohle und erst recht kein Versuch, aus Bergleuten Gästeführer zu machen.
Wo heute Segelboote kreuzen und Kinder Sandburgen bauen, klafften gestern noch die Wunden des Bergbaus. Die Lausitz opferte Landschaft und Heimat. Dafür erhielt sie Arbeit, bescheidenen Wohlstand und das Selbstverständnis einer Energieregion. Es war ein Deal, der über Jahrzehnte funktionierte. Bis er in den 1990er-Jahren plötzlich seine Grundlage verlor. Mit den Arbeitsplätzen verschwanden auch Menschen und das Selbstverständnis einer ganzen Region. Was blieb, waren Wunden. In der Landschaft. In den Biografien. Und lange Zeit auch in der Vorstellung davon, wie Zukunft hier überhaupt noch aussehen könnte.
Genau das erklärt, warum der 29. Juni mehr war als die Einweihung eines Seenverbundes. Er markiert einen Moment, in dem sichtbar wurde, wie eine Region ihre verwundete Landschaft zurückgewonnen hat und mit ihr ein neues Selbstverständnis und neue Perspektiven.
Doch die Geschichte des Lausitzer Seenlandes beginnt nicht am Badestrand. Sie beginnt dort, wo der Bergbau eine Aufgabe hinterlassen hat: Eine Landschaft, die über Jahrzehnte umgegraben worden war, musste wieder eine Zukunft erhalten. Denn nachdem man Millionen Tonnen Braunkohle aus der Lausitzer Erde holte, reichten die vorhandenen Erdmassen schlicht nicht aus, um die gewaltigen Restlöcher wieder zu verfüllen (im Bergmannsjargon: Massendefizit). Wasser wurde damit zunächst nicht zum Symbol für Freizeit und Erholung, sondern zur Antwort auf eine bergbauliche Herausforderung. Dass daraus zugleich Europas größte künstliche Seenlandschaft entstand – und mit ihr neue Perspektiven für die Region –, macht die eigentliche Besonderheit dieses Wandels aus.
Aus einer Notwendigkeit entstand eine Idee. Aus Rekultivierung wurde Gestaltung. Die Lausitz füllte nicht einfach Restlöcher. Sie schuf eine neue Landschaft. Eine Landschaft, in der Menschen nicht nur wieder arbeiten, sondern auch ankommen und bleiben können.
Darin liegt eine Erkenntnis, die über die Lausitz hinausweist: Strukturwandel zeigt sich nicht nur in Förderbescheiden, Industrieansiedlungen und neuen Arbeitsplätzen. Er verändert auch Landschaften. Und manchmal verändern Landschaften wiederum die Menschen, die in ihnen leben.
Am Großräschener Hafen wird all das sichtbar. Dort, wo einst eine „große Wüste“ zurückblieb, ist eine neue Landschaft entstanden. Nicht als Gegenentwurf zur Geschichte der Lausitz, sondern als ihr nächstes Kapitel. Nicht weil die Vergangenheit verschwunden wäre. Sondern weil die Region gelernt hat, aus ihr Zukunft zu entwickeln.
Aktuelle Veröffentlichungen des Netzwerkbüros Bildung in der Lausitz

Lausitz im Dialog »Soziale Orte – Infrastrukturen für Demokratie, Teilhabe und regionale Transformation«
In unserer zweiten Ausgabe »Lausitz im Dialog: Soziale Orte – Infrastrukturen für Demokratie, Teilhabe und regionale Transformation« haben wir mit Thomas Pilz, Mitbegründer der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf (Landkreis Görlitz) darüber gesprochen, welche Wirkungen Soziale Orte konkret entfalten können und was sie leisten: Sie schaffen Verbindungen, ermöglichen Beteiligung und stärken das Vertrauen in gemeinschaftliche Prozesse.
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In dem Fokuspapier »Strukturwandel gemeinsam gestalten – Politische Bildung und Partizipation als Voraussetzungen für eine nachhaltige Transformation in der Lausitz« beleuchten wir, warum demokratische Teilhabe und politische Bildung zentrale Gelingensbedingungen für regionale Transformation sind.
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Das Fokuspapier »Netzwerke des Strukturwandels – Erweiterte Netzwerkanalyse der Lausitzer Bildungslandschaft (Stand 2025)« nimmt die Verflechtungen zwischen Bildungsakteuren, Verwaltung und Wirtschaft in den Blick. Es zeigt, wo tragfähige Strukturen entstanden sind – und wo noch Entwicklungspotenziale liegen.

Alle unsere bisherigen Veröffentlichungen stehen hier auf unserer Website zur Verfügung…
Interessante Studien und Materialien finden Sie im Bereich Downloads auf unserer Website.
Netzwerkbüro Bildung in der Lausitz
c/o kobra.net, Kooperation in Brandenburg, gemeinnützige GmbH
Projektleiter Dr. Thomas Prennig Redaktion: Nancy Mudrick
Tel.: 0355 - 4946 0653 Tel.: 0355 - 4945 6888
prennig@bildung-lausitz.de mudrick@bildung-lausitz.de
Zur Website Unter Mitwirkung von:
Julia Bischoff und Daniel Werchosch
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Gefördert vom
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des
Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
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